Der Pornochick der Siebziger hat zahlreiche erotische Highlights hervorgebracht. Nach dem durchschlagenden Erfolg von DEEP THROAT (1972) gab es einen regelrechten Boom an kreativen Pornofilmen. Ein solides Meisterwerk des Golden Age of Porn ist der Film BUTTERFLIES (1975) von Regisseur Joseph W. Sarno. Die männliche Hauptrolle besetzte er mit DEEP THROAT Star Harry Reems als sex-fanatischen Playboy. Der darf sich in dem Streifen wie ein Schmetterling gleich auf mehreren attraktiven Frauen niederlassen, sie nach allen Regeln der Kunst durchvögeln und mit seinem Sperma beglücken.
Die attraktive Natascha (Heidi Kappler) gefällt dem Playboy Frank (Harry Reems).
Butterflies (1975) -
Ein Fickvergnügen für pornophile Herzen
Review von Count Lacoste
Butterflies - DVD Cover Deutschland
Butterflies
Originaltitel: Butterflies
Erscheinungsjahr: 1975
Herstellungsland: Deutschland
Drehort: München, Bayern
Laufzeit: 114 Minuten (HC)
Erscheinungsjahr: 1975
Herstellungsland: Deutschland
Drehort: München, Bayern
Laufzeit: 114 Minuten (HC)
Drehbuch & Regie: Joseph W. Sarno
Der Lebemann vernascht die Frauen reihenweise: Frank (Harry Reems)
bei seiner Lieblingbeschäftigung Ficken mit der Discomaus (Irene Wendlin).
Personen und Darsteller
Denise - Marie Forså
Frank - Harry Reems
Freddy - Eric Edwards
Natascha - Heidi Kappler
Discomaus - Irene Wendlin
Dessousverkäufer - Marius Aicher
Ruth - Nadia Henkowa
Verena - Zoe Hendry
Inhalt
Protagonistin Denise (Marie Forsa) lebt auf einem Bauernhof in der bayrischen Provinz. Das Leben auf dem Land ist von monotoner Arbeitsstruktur geprägt, die das junge Mädchen extrem langweilen. Auch die sexuellen Abenteuer die sie mit ihrem Freund Freddy (Eric Edwards) erlebt, reichen nicht aus, um sie aus dieser provinziellen Tristesse herauszureißen. Denise träumt von einer Modelkarriere in einer großen Stadt. Das Leben auf dem Hof widert sie regelrecht an.
Eines Tages steht sie an der Landstraße und zeigt ihren nackten Hintern und wird von einem lüsternen Mann – der angeblich Dessousverkäufer ist – in seinem Auto mitgenommen. Der komische Kerl kommt Denise sehr spanisch vor, doch sie hat ihren Spaß mit dem tollpatschigen Herrn. In einem Waldstück machen die zwei Rast. Dort verlässt sie den merkwürdigen Typ und macht die Bekanntschaft mit dem mondänen Lebemann Frank (Harry Reems), der in München einen Club betreibt. Frank ist ein Mann nach dem Geschmack von dem jungen Landmädchen Denise. Er nimmt sie in seinem imposanten Auto mit nach München in seine Wohnung. Im Wohnzimmer sitzt Franks Freundin Verena mit einem Glas Weinbrand auf dem Sofa. Sie ist von dem weiblichen Überraschungsgast Denise verständlicherweise nicht sehr begeistert und verzieht missmutig das Gesicht.
Denise ist begeistert von dem pulsierenden Stadtleben in München und dem lässigen Lifestyle von ihrem reichen Gönner Frank. Frank schmeißt seine nölende Freundin Verena aus seiner Wohnung, um ungestört mit Denise zusammen zu sein.
Bald darauf erkennt Denise dass ihr neuer Schwarm ein notorischer Schürzenjäger ist und partout nicht die Finger von fremden Frauen lassen kann. Die junge Frau kann damit nicht umgehen und zieht die Konsequenzen.
Meinung
Habe wieder ein exquisites Schmankerl für die Liebhaber des Pornochic der Siebziger Jahre ausgegraben, einer der heißesten Streifen die Sarno in den Siebzigern gedreht hat.
Der Plot ist recht simpel gestrickt, aber der steht bei Butterflies auch nicht im Vordergrund. Es geht vielmehr um die sexuellen Erlebnisse einer jungen Frau, die aus dem lähmenden Würgegriff des kargen Landlebens ausbrechen möchte. Die junge Denise (Marie Forsa) träumt von einer Modelkarriere in der Großstadt. Nach dem Motto: “Jeder ist seines Glückes Schmied“ macht sich das junge Mädchen auf den Weg nach München.
Die Hardcorevariante von Butterflies überzeugt durch leidenschaftliche gefilmte Sexszenen, mit sehr guten Close up Aufnahmen von Penetrationen und Blowjobs. Die exquisite Qualität des Filmmaterials fand ich auch sehr erfreulich, was man von anderen gedrehten Produktionen aus der Ära des Golden Age of Porns, nicht immer behaupten kann.
Ich erwarte von einem Pornofilm jetzt keine brillanten schauspielerischen Leistungen. Die Leistungen von Harry Reems, Marie Forsa und Nadia Henkova kann man als passabel bezeichnen. Wie schon erwähnt zählten für mich nur die expliziten Sexszenen.
Ich konnte mich am Ende nur schwer entscheiden wo ich die pornophilen Higlights in dem Streifen setzen sollte. Meine Wahl fiel dann auf den extrem heißen Sofafick mit Verena im Haus von Frank. Sehr erregend auch die Performance von Natascha (Heidi Kappel), wo sie im Schlafzimmer von Playboy Frank nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wird. Das Ende des Films war vorhersehbar und endet mit dem Auszug von Denise, nachdem sie frustriert feststellt, dass das Stadtleben mit dem Schürzenjäger Frank, doch nicht so erstrebenswert ist.
Fazit
Neben Russ Meyer und Jess Franco gehörte Sarno zu einem der ersten Regisseure, die sich in den späten Sechzigern auf das Drehen von Sexploitation Filmen spezialisiert hatten.
Aus der Retro Seduction Cinema Reihe ist mir die Sarno Produktion „Inga“ aufgefallen, ein harmloser Sexfilm aus dem Jahre 1971. Aber es gab durchaus wohltuende Ausnahmen im Sexfilmgenre, die sich von den albernen Sexklamotten aus den frühen Siebzigern unterschieden.
Neben Butterflies drehte Sarno noch zwei andere Filme in seiner Deutschland Periode. Der „Fluch der schwarzen Schwestern (1973)“ sollte sich als kompletter Reinfall erweisen. Der Ausflug ins Horrorgenre ist Sarno damals völlig misslungen. Die Schauspieler agieren hölzern, der Plot ist ziemlich dürftig, die nackt tanzenden Frauen im Kellergewölbe machten auf mich einen grotesken Eindruck. Und die dilletantisch gedrehten Sexszenen verstärken den Eindruck auf mich, dass es sich hierbei um eine billig abgedrehten Produktion vom Fließband handelte. In allen drei Filmen aus seiner Deutschland Phase (Der Fluch der schwarzen Schwestern, Bibi – Lustreport einer Frühreifen, Butterflies) spielte die blonde Schönheit Maria Forsa die Hauptrolle in Sarnos Filmen. Die reizende Maria Forsa kann man auch in einem Kurzaufrtitt in Walerian Borowczyks „Unmoralischen Geschichten“ (25 Jahre auf dem Index) bewundern, wo sie ein Opfer der Blutgräfin Elisabeth Bathory (gespielt von Paloma Picasso) spielt.
Aufgrund der restriktiven Pornographiegesetze in Europa – in Skandinavien war man schon weiter – konnten die Regisseure in ihren Produktionen keine expliziten Szenen drehen. Die Vermarktung von Hardcorepornos in der Öffentlichkeit war noch nicht möglich. Und der Vertrieb von pornographischen Material war in vielen Staaten der europäischen Hemisphäre strafbar.
Neben Butterflies drehte Sarno noch zwei andere Filme in seiner Deutschland Periode. Der „Fluch der schwarzen Schwestern (1973)“ sollte sich als kompletter Reinfall erweisen. Der Ausflug ins Horrorgenre ist Sarno damals völlig misslungen. Die Schauspieler agieren hölzern, der Plot ist ziemlich dürftig, die nackt tanzenden Frauen im Kellergewölbe machten auf mich einen grotesken Eindruck. Und die dilletantisch gedrehten Sexszenen verstärken den Eindruck auf mich, dass es sich hierbei um eine billig abgedrehten Produktion vom Fließband handelte. In allen drei Filmen aus seiner Deutschland Phase (Der Fluch der schwarzen Schwestern, Bibi – Lustreport einer Frühreifen, Butterflies) spielte die blonde Schönheit Maria Forsa die Hauptrolle in Sarnos Filmen. Die reizende Maria Forsa kann man auch in einem Kurzaufrtitt in Walerian Borowczyks „Unmoralischen Geschichten“ (25 Jahre auf dem Index) bewundern, wo sie ein Opfer der Blutgräfin Elisabeth Bathory (gespielt von Paloma Picasso) spielt.
Aufgrund der restriktiven Pornographiegesetze in Europa – in Skandinavien war man schon weiter – konnten die Regisseure in ihren Produktionen keine expliziten Szenen drehen. Die Vermarktung von Hardcorepornos in der Öffentlichkeit war noch nicht möglich. Und der Vertrieb von pornographischen Material war in vielen Staaten der europäischen Hemisphäre strafbar.
1975 wurde das Sexualstrafrecht in Deutschland gelockert und man hob das totale Verbreitungsverbot der Pornographie auf und die Sexfilmwelle ebbte bereits ab. Was aber nicht heißen sollte, dass die Bundesprüfstelle immer noch einzelne Filme aus dem Verkehr zog.
Butterflies hat alle Zutaten die jedes Pornoherz höher schlagen lassen. Neben einer exzellenten Kameraführung gibt es ein fetziges Discofeeling, gepaart mit Lokalkolorit aus der Weltstadt München.
Wie üblich in den Siebzigern gibt es auch eine handzahme Softcoreversion des Films, neben der ungeschnittenen Hardcorevariante.
Butterflies - DVD Cover
Butterflies - Review
http://erosdown.com/2010/12/16/joseph-w-sarno-butterflies-1975/
Butterflies - Cult Movie Reviews
http://princeplanetmovies.blogspot.de/2012/07/butterflies-1975.html?zx=707fdf6343bb6891
Butterflies - ErotiCity
http://eroticity.net/threads/16426-Butterflies-%281975%29-hardcore-version
Butterflies - Watch Online
http://www.eroticage.net/butterflies-1975-joseph-w-sarno.html
GOLDEN AGE OF PORN - PORNOCHIC - GOLDEN AGE OF PORN
Threesome. Illustration: Annette Schulze-Kremer, ask.illu.(left) - & - Marilyn Chambers Sperm Sucking (right).
http://hardsensations.com/2011/04/we-are-our-own-devil-the-golden-age-of-porn/
"The answer to bad porn is not no porn, but to make better porn" Annie Sprinkle
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