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Monday, May 30, 2016

Eine Nacht in Bangkok - Eine erotische Fick-Fantasie von Count Lacoste

Zum RSM Jubiläum 'Vier Millionen Blogaufrufe' hat Count Lacoste eine erotische Story geschrieben. Sie ist in Thailands Hauptstadt Bangkok angesiedelt und spielt in den 70er Jahren des letzten Jahhunderts. Im Zentrum der Sex-Fantasie steht Sylvia Kristel. Mit ihren EMMANUELLE Filmen wurde sie in den 70er und 80er Jahren zum Inbegriff der Erotik. In dieser Zeit und darüber hinaus hat sie zahlreiche Generationen sinnlich und sexuell stimuliert. 
Auch wir Blogautoren Imagination & Count Lacoste waren in unserer jugendlichen Sturm- und Drangzeit von der unschuldig und zugleich lasziv wirkenden Kindfrau mit ihrer erotischen Ausstrahlung fasziniert. EMMANUELLE diente uns oft als stimulierende Wichsvorlage für heiße Nächte voller Sehnsucht nach sexuellen Abenteuern und lustvoller Befriedigung.


Zwei Sex-Connaisseure und die Erotik-Ikone Emmanuelle (Sylvia Kristel)
erleben bei einer Wichs-Fantasie im Tempel der Lust einen geilen, flotten Dreier.


Eine Nacht in Bangkok


Eine erotische Fick-Fantasie 
mit Emmanuelle

von Count Lacoste
 

 


Im Vergnügungsviertel von Thailands Hauptstadt
Soi Cowboy war eine langezogene, enge Gasse. Tagsüber erschien dieses Viertel recht unscheinbar. Man sah Touristen, die sich an den zahlreichen dampfenden Garküchen mit thailändischem Speisen versorgten oder billigen Tand in Souvenirläden erstanden. Sobald die Sonne untergegangen war und die grellen Neonreklamen eingeschaltet wurden, erwachte der Tiger zum Leben. Im Bangkoks Vergnügungsviertel zu flanieren war der reinste Spießrutenlauf. Besonders wenn die Thais bemerkten, dass man ohne weibliche Begleitung durch die Straßen spazierte. Professionelle Koberer priesen ihre Etablissements in groteskem Englisch lautstark an. Manche versuchten die Männer in die Bars regelrecht hinein zu zerren, wo exotische Schönheiten sich an der Stange lasziv räkelten. Die meist betrunkenen Gi’s ließen sich meist willenlos überreden. Jeden Abend gab es absurde Szenen die sich auf den Strassen von Soi Cowboy abspielten. Betrunkene Soldaten die auf einmal feststellten, dass ihre weibliche Gespielin keine Frau war, sondern einer der zahlreichen Ladyboys, die sich in Bangkoks zahlreichen Bordellen als Huren verdingten.




Ich hatte Peter heute gebeten, etwas abseits in einer besseren Cocktailbar, ein paar Drinks einzunehmen. Die mandeläugigen Weiber langweilten mich von Tag zu Tag und ich sehnte mich wieder nach europäischen Frauen, die man in Bangkok kaum zu Gesicht bekam. Ich saß an meinem Barhocker und nippte gedankenversunken an einem Mai Tai, als mich Peter sanft an der Schulter tippte und sagte: „Schau mal unauffällig auf die Terasse!“ Ich ließ meinen Blick auf die Terrasse schweifen und sah nichts Besonderes. „Ich sehe nichts.“ „Bist du blind, Mann! Siehst du nicht diese atemberaubende Frau, links vor der steinernen Treppe?“ Peter vermied es direkt mit dem Finger auf sie zu zeigen, aber machte mir mit seiner Mimik deutlich, wohin ich zu blicken hatte. Und ja! Dort saß eine Frau, dezent gekleidet in einem weißen Chiffonkleid. Sie hatte hohe Wangenknochen, große braune Rehaugen, sanft geschwungene Augenbrauen, einen sinnlichen kleinen Mund. Das Kleid war leicht transparent, die Knospen ihrer Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Kleid ab. Sie trug offensichtlich keinen BH. Eine klassische europäische Schönheit! Vielleicht Französin oder Deutsche? „Wer ist sie? Kennst du sie?“ fragte ich Peter voller Begeisterung. „Ich vermute es ist die Gattin irgendeines Diplomaten, der in Bangkok residiert. Für eine Amerikanerin ist sie zu schick gekleidet. Ich tippe auf eine Französin.“ „Warum sitzt sie da alleine?“ „Vielleicht ist ihr Mann ja geschäftlich unterwegs,“ warf Peter ein. „Was kümmert uns das, wo sich ihr Mann rumtreibt? Lass sie uns ansprechen!“ „Wie einfach so?“ Peter lachte sehr laut über meine Frage. Er fand sie offensichtlich sehr dämlich. „So eine Frage kann auch nur von dir kommen, du verwirrter Philosoph!“




Er stand von seinem Hocker auf und ging mit seinem Drink zielstrebig auf die junge Dame zu. Ich beobachtete die Szenerie aus einem sicheren Abstand vom Tresen aus und sah wie Peter es mit seinem umwerfenden Charme geschafft hatte, die Dame für sich einzunehmen und in ein Gespräch zu verwickeln. Es schien darauf hinauszulaufen, dass Peter diese junge Frau in ein Hotel schleppte und sie nach Strich und Faden durchficken würde. Gedanklich machte ich mich schon auf meinen Heimweg bereit. Als ich gerade gehen wollte, bemerkte ich einen Hauch von Chanel, die junge Dame stand vor mir und lächelte mich an. „Mein Name ist Emmanuelle“, sagte sie auf französisch, „ihr Freund sagte mir, dass sie ein schüchterner junger Mann wären, aber durchaus ein paar interessante Anekdoten auf Lager hätten.“ „Ich bin nicht so verwegen wie er“, antwortete ich verlegen und warf verstohlen einen Blick zu meinem Freund, der ein paar ulkige Grimassen in meine Richtung schnitt. „Wollen Sie uns nicht mit Ihrer Gesellschaft beehren, Monsieur“, dabei deutete sie mit ihrem rechten Arm auf die Terrasse zum Tisch. „Gerne, Madame“ und ich folgte ihr mit langsamen Schritten hinterher, wobei ich genießerisch ihren wohlgeformten Hintern betrachte, der sich unter ihrem Kleid abzeichnete. Was für ein Prachtweib! Und ich konnte gemeinsam mit Peter den Abend mit ihr bestreiten.




Peter ganz der Gentleman rückte den Stuhl für die bezaubernde Französin zurecht, während ich mir eine Sitzgelegenheit vom Nachbartisch besorgte. „Emmanuelle ist erst seit ein paar Tagen in Bangkok“, teilte mir Peter mit, während das junge Mädchen wieder lächelte. „Sie ist die Frau eines französischen Diplomaten. Sie leben an der South Sathorn Road.“ „Gefällt es Ihnen dort?“ fragte ich sie, während ich ihr betörendes Parfüm in mich aufsog. „Es ist ein sehr schönes Viertel“ antwortete sie. “Wir haben auch einen großen Garten. Aber Jean ist oft geschäftlich unterwegs und ich bin dann meistens alleine zu Hause. Dies ist mein erster Abend in Gesellschaft.“ „Dass muss schrecklich für Sie sein“ bemerkte Peter mitfühlend. Die Kindfrau nickte und trank an ihrem Cocktail, der am Rand mit einer Ananas geschmückt war. In der Tat wurde es ein sehr amüsanter Abend. Während Peter mit großzügigen Komplimenten aufwartete, erzählte ich Geschichten über meine Zeit in Irland, wo ich in Dublin, auf den Spuren von James Joyce wandelte. Mit Ulysses konnte sie nicht viel anfangen, allerdings gefielen ihr Balzac, Hugo und Alexandre Dumas. Von den Russen mochte sie Dostojewski und Puschkin. Von ihrer literarischen Bildung war ich angenehm überrascht. Nur Peter schien das alles egal zu sein. Er konnte seine animalische Gier nach ihrem zarten Alabasterkörper nur schwer verbergen. Seine Augen die zuweilen lüstern aufblitzten verrieten ihn. Er war wie ein Jäger, der nur darauf wartete, bis das Wild in die richtige Schussposition kam.




Peter war ein Mann mit vielen Geheimnissen. Dies betraf auch seinen Beruf. Wenn man ihn darauf ansprach blockte er meistens ab und blieb bei seinen Aussagen sehr diffus. Ich vermutete dass er für die Amerikaner als Spion arbeitete, vielleicht sogar für die CIA. Über Politik sprach er äußerst selten. Sogar der grausame, blutige Krieg in Vietnam wurde nur beiläufig von ihm erwähnt. Die Teller und Gläser leerten sich, der Abend neigte sich dem Ende und Aufbruchsstimmung machte sich breit. Wir hakten uns lachend bei Emmanuelle ein und verließen die mondäne Bar und sangen dabei schlüpfrige Chansons von französischen Künstlern. „Wohin soll die Reise gehen?“ fragte sie uns und blickte dabei mich und Peter an. „In den Tempel der Lüste“, antwortete Peter pathetisch. „Wissen Sie denn wo dieser Tempel ist?“ fragte sie mich und lachte dabei spitzbübisch. „Lassen Sie sich überraschen“, sagte ich leise.




Ich sollte eigentlich als freier Mitarbeiter für die Herald Tribune arbeiten und sporadisch Stories über Vietnam rüberschicken. Die bluttriefenden Details über diesen schmutzigen Krieg, die von den amerikanischen Soldaten erzählt wurden, widerten mich an. Irgendwann verging mir die Lust am Verfassen von grausamen Kriegsberichten. Die Tage in Bangkok verbrachte ich mit Suff, Nutten und dem Schreiben von schrägen Erzählungen. Auf meinen hedonistischen Streifzügen lernte ich in einer Bar auch Peter kennen, der eine Schwäche für die Huren hier hatte. Die meiste Zeit hingen wir in schummerigen Bars ab, wo wir die dunkelhäutigen Thai Nutten reihenweise auf ein Zimmer mitnahmen und sie dann gehörig durchbumsten. Das Taxi in dem wir fuhren hielt vor einem Hotel in der Innenstadt an und wir stiegen alle drei aus. 

 


Im Tempel der Lüste
Wir sind da“, sagte Peter verschwörerisch und grinste uns wölfisch zu. Emmanuelle und ich setzen uns auf die Couch in der Hotellobby, während Peter ein Zimmer an der Rezeption bestellte. „Nummer 415“, sagte Peter triumphierend und warf mir lässig den Zimmerschlüssel zu. „Ich habe uns noch eine Flasche Champagner bestellt.“ „Tres Bien“, gluckste Emmanuelle zustimmend. Mein Geschlecht konnte seine Vorfreude auf ein sexuelles Abenteuer mit dieser schönen Frau nur schwer unterdrücken. Im Lift ließ ich meinen Ständer ungeniert wachsen. Wie zwei ausgehungerte Löwen in einem Zoo, warteten wir auf die Fleischfütterung. Endlich erreichte der Lift den vierten Stock. Es kam uns wie eine Ewigkeit vor, unsere prallen Schwänze wollten aus ihren Hosen befreit werden. Doch wir mussten uns noch etwas gedulden und warten bis der bestelle Champagner gebracht wurde. Während wir geplagten Kreaturen vor Geilheit bald explodierten, saß unsere frivole Französin in einem Rattansessel vor uns und machte uns mit ihren Bewegungen ganz heiß. Sie hatte ihr Kleid hochgezogen, so dass wir ihre Beine sahen, das Höschen, welches von Strumpfhaltergürteln festgehalten wurde.




Langsam schob sie ihren rechten Zeigefinger und Mittelfinger in ihr Höschen und rieb langsam an ihrem Schlitz. Sie masturbierte sich schneller und stöhnte dabei ungeniert. Wie gebannt schauten wir diesem Schauspiel zu und beobachteten wie sich Emmanuelle in den Höhepunkt wichste. Ihre Schreie wurden lauter und unkontrollierter, die Wangen, der Hals waren gerötet; ihre Brustwarzen waren steil aufgerichtet. Nichts hielt mich mehr in meinem Sessel, auf allen Vieren wie ein Hund, bewegte ich mich auf die junge Frau zu. Ich hob ihre Beine hoch, löste die Strumpfhalter, strich ihr die feinen Stumpfhosen von den Beinen. Widerstandslos liess sie auch ihr klatschnasses Höschen ausziehen. Ich roch an ihrer Fotze und berauschte mich an dem würzigen Duft, den ihr Geschlecht verströmte. Mittlerweile war auch Peter angekommen, der sie aus dem störenden Kleid befreite. 




Nun stand sie da wie Gott sie erschuf. Ihre schönen Proportionen erinnerten mich spontan an die Venus von Milo, die in Paris im Louvre stand. In diesem Moment klopft es und der Page brachte uns den georderten Champagner. Er ließ sich nichts anmerken. Die sexuell aufgeladene Spannung ließ ihn kalt und er servierte den Alkohohl in stoischem Gleichmut. Wir nahmen die vollgefüllten Champagnergläser in die Hände und prosteten uns ausgelassen zu. „Komm, lass uns diese Aphrodite gebührend feiern“, forderte mich Peter auf und nahm die junge Frau auf seinen Arm und trug sie in das Schlafzimmer nebenan. Sie kicherte, als das prickelnde Getränk über ihre wohlgeformten Brüste verteilt wurde.




Ich sah wie sich Peter aus seiner Hose schälte, sein Jackett hatte er achtlos auf den Boden geworfen. Er kniete sich vor dem Kopf von Emmanuelle nieder und schob seine Eichel langsam in ihrem Mund, diese begann eifrig daran zu schlecken. Sie bearbeitete mit ihrer Zunge den Schaft und nahm den Schwanz langsam in den Mund. Aus Peters Mund kamen grunzende Laute der Zufriedenheit. 




Ich spreizte die Beine von ihr etwas, um besseren Zugang zu ihrem Geschlecht zu bekommen. Ich leckte ihre Schamlippen und schmeckte eine Melange aus Champagner und Scheidensekret. Gierig sog ich diese Mischung in mir auf. Wie ein Besessener schob ich meine Zunge in ihre Fotze hinein, ergötzte mich an ihren Säften, die wie ein Wasserfall aus ihr herauszuströmen schienen. Aus den Augenwinkeln sah ich wie sie hingebungsvoll den Pint von Peter blies. Sie war eine wahre Virtuosin ihres Faches. 




Ich ließ von ihrem heißen Spalt ab und nahm eine linke Brust in den Mund und saugte zärtlich an ihren steifen Brustwarzen. Peter nahm seinen prallen Ständer aus dem Mund von Emmanuelle und spreizte die Beine von ihr und drang ohne viel Widerstand in die saftige Muschi hinein. Er fing mit langsamen Stößen an und ich sah wie sie ihr Becken auf und niederhob. Nach ein paar tiefen Stößen hatte Peter einen Rhythmus gefunden, der ihn mit den Beckenbewegungen von Emmanuelle in Gleichklang brachte. Die Bewegungen des Mannes brachten die junge Frau zur Raserei. Ihre Wollust machte sich in einem geilen Wehklagen bemerkbar. Ihre Beine hielten die Schenkel von Peter wie einen Schraubstock zusammen, ihre Hände hielten seinen Po umklammert. Ihr Gesicht war verzerrt von wilder ungebändigter Lust. 




In Peters angespanntem Gesicht kamen die Adern zum Vorschein, er keuchte schwer und es sah so aus, als würde er sich bald in ihr ergießen. Unvermittelt er zog er aber seinen Prügel abrupt aus der Scheide von Emmanuelle heraus. „Leg dich rücklings auf das Bett“, sagte er zu mir schwer atmend. Ich legte mich auf das Bett und Emmanuelle nahm meinen Schwanz und führte ihn langsam in ihre nasse Fotze hinein. Ich spürte wie ihre glitschigen Schamlippen sich über meinen Schaft stülpten und meine Eichel langsam in ihr glühendes Loch hineinglitt. Jetzt begann ein wilder Ritt und ich sah ihre geschlossenen Augen, hörte ihre gutturalen Laute, die sie aus ihrer Kehle bildeten. Ich griff nach ihren wippenden Brüsten, zwirbelte an ihren kecken steifen Knospen, was ihre Geilheit noch zusätzlich zu steigern schien. 





Jetzt gesellte sich auch Peter zu uns. Ich sah ihn wie er auf das Bett gestiegen war und sich hinter dem Arsch von Emmanuelle positioniert hatte. Seine Lanze durchbohrte den Anus der Frau, die dies mit einem langgezogenen Laut kommentierte. Ich nahm eine ihrer Titten in den Mund und saugte genüsslich daran und merkte den Schwanz meines Freundes wie sich dieser im Po von unserer Gespielin bewegte. Ich versank in einem feuchten Meer unkontrollierten Freuden. Die Klimax stand uns allen kurz bevor. Ich hörte das schneller werdende Keuchen von Peter, die schrillen Schreie von Emmanuelle und auch mein Sperma wollte sich bald in ihrer heißen, engen Muschi entladen. 




Als ich die zuckenden Vaginalkontraktionen der wilden enthemmten Französin spürte, gab es kein Halten für mich, ich entlud mich, in einem heißen Schwall in ihrer Muschi. Im gleichen Moment war auch Peter gekommen, sein Sperma rann über die Arschbacken von Emmanuelle herunter. Gerne denke ich noch an diese geile Ficknacht in Bangkok zurück.





RSM Beiträge Fotos mit SYLVIA KRISTEL / EMMANUELLE / LADY CHATTERLEY

Goodbye Emmanuelle (Zum Tod von Sylvia Kristel im Oktober 2012)

Lady Chatterley Verfilmungen

Poem Ficken

Poem Fuck

Pro Porno!





Sunday, February 23, 2014

Ein Sexomaniac auf dem Pornotrip - Count Lacostes erotische Erfahrungen in 4 Jahrzehnten

RSM Autor Count Lacoste ist - ebenso wie Imagination - ein Sexomaniac mit einem pornophilen Herzen. In einem diesmal sehr persönlichen Beitrag zum Jubiläum "2 Millionen Blogaufrufe RSM" schildert er seinen Weg in die faszinierende Welt von Sex & Pornografie. Der Streifzug des Sexbegeisterten erstreckt sich von seinen Kindheitserinnerungen in den 70ern bis in die Gegenwart.

 Ein Sexomaniac auf dem Pornotrip -
 

Count Lacostes erotische Erfahrungen
in 4 Jahrzehnten

Jubiläumsbeitrag zu 2 Millionen Blogaufrufe RSM 


Und ewig lockt das Weib ... 
Die rothaarige, nackte Schönheit in der Badewanne mit prallen Brüsten,
steifen Nippeln, gespreizten Beinen und einer schambehaarten, offenen, Pussy 
lässt alle Männerherzen höher schlagen und ihre prallen Ständer lustvoll wippen.


Einladung zu einer erotischen Zeitreise
Seit nun mehr fünf Jahren ist RSM erfolgreich im Netz vertreten. Seit fünf Jahren erkunden Imagination und Count Lacoste unermüdlich den pornographischen Kosmos, um neues Material für unsere treuen Leser zu sammeln. Niemand hätte sich erträumen lassen, das RSM im Netz einschlägt wie eine Bombe!
Vor einigen Tagen bat mich mein Kollege Imagination eine persönliche Zeitreise mit meinen eigenen Erfahrungen aus dem Pornokosmos zu schildern. Meine ersten Erinnerungen fangen in den schrägen Siebzigern an. Um mich in die nötige Stimmung zu versetzen, höre ich gerade den fulminanten Emmanuelle Soundtrack von Pierre Bachelet. 


 Hüpfende Brüste in der Glotze 

Eine der wohl bekanntesten Bands, die den Stil der 70er Jahre verkörperte war Abba.

Die wilden Siebziger
Prilblumen auf den Kacheln, Latzhosen, geschmacklose Polyesterhemden mit Haifischkragen, lange Haare mit Koteletten, das sind die Bilder die mir aus den wilden Siebzigern noch im Kopf geblieben sind. Über die teilweise sehr skurrilen Spielfilme, die in dieser Zeit gedreht wurden, machte ich aber erst im 21.Jahrhundert Bekanntschaft, doch davon später mehr. 


Ingrid Steegers Karriere begann als freizügige Softsex-Darstellerin und Ulknudel.
 Populär wurde sie in Deutschland durch die Fernsehserie KLIMBIM (1973-79).

Klimbim und Ingrid Steeger 
Als kleiner Steppke sah ich zum ersten Mal die blanken Brüste von Elisabeth Volkmann und Ingrid Steeger auf der Mattscheibe herumhüpfen. Michael Pfleghaars verrückte Vorabendserie Klimbim stellte die Sehgewohnheiten der deutschen Bundesbürger auf den Kopf, die frivole Slapstickreihe gewann sogar den Adolf Grimme Preis. Die derben Zoten die in den Folgen gerissen worden sind, würden heutzutage als sexistisch gelten und wären ein absolutes No-Go in unserer ach so aufgeklärten Zivilgesellschaft. 
Video-Clip: Ingrid Steeger / Klimbim
http://www.myvideo.de/watch/6083592/Ingrid_Steeger_Klimbim_1973_1979
 

Musikladen im ZDF aus "Hörzu" Nr. 45 / 1977, S. 196.
 
Frauenrollen-Klischees
Aber in den Siebzigern herrschte ein ganz anderer Zeitgeist, es war normal, dass in der Sendung Musikladen Gogogirls halbnackt im Hintergrund tanzten. Ein anderer Aspekt der mir bei Filmen und Serien aus dieser Ära auffiel, war die Tatsache, dass die Frauen vermehrt die Rollen von naiven, willigen Dummchen zu spielen hatten. 


 Chaoten, Pyromanen und Papierfabrik

In erotischen Fantasien von adoleszenten Jungen dominieren immer die Sexualorgane.
Quelle: imagetwist.com

Adoleszente Rabauken
Anfang der Achtziger fing für mich ein neuer Abschnitt in der Schule an. Unsere Klasse bestand aus anarchistischen Chaoten die die Lehrer höhnisch verspotteten und mit Kreide und Schwämmen bewarfen. Halbstarke Rabauken die sich in der Adoleszenz befanden, heizten die Unruhe mit lautstarken Sprüchen noch an. Mein Tischnachbar malte unter dem Pult obszöne Zeichnungen. Viele seiner Machwerke bekamen den Titel Fickmaschinen, oft waren es überdimensionale Schwänze, die in unergründliche schwarze Löcher eintauchten. Voller Stolz präsentierte er mir seine neuesten graphischen Kreationen.

Lindsay Andersons Drama IF (1968) zeigt, wozu chaotische Schüler fähig sind. 
Badboy Mick Travis (Malcolm McDowell) will mit Gewalt Sex erzwingen.

Maulhelden und Schülerstreiche
Ein anderer Chaot rühmte sich damit, dass er ein paar Mülleimer abgefackelt hatte, er bekam von uns den Namen Pyromanenklaus. Leider wurde ich auch ein Opfer der boshaften Streiche dieser Clique aus unberechenbaren, brutalen Maulhelden, die immer einen Vorwand suchten, um vermeintlich schwächere Mitschüler zu quälen.
Eines Tages hatte man mir meinen Schulranzen entwendet. Ich war verzweifelt und suchte ihn in der ganzen Klasse und fand ihn nirgends! Meine panische Suche nach meinem Ranzen quittierten die Idioten mit hämischen Bemerkungen und glucksten dumm herum. 


Erotik- und Pornomagazine zu betrachten kann stimulierend sein.
Wenn aber Eltern oder Lehrer sie bei Schülern entdecken wird es sehr peinlich.

Erotik-Magazine im Schulranzen
Die kleine rundliche Mathematiklehrerin tauchte in der Klasse auf und Hans, ein Wortführer der Halbstarken Gang stand auf und öffnete meinen Ranzen und kippte den Inhalt vor den Augen der Lehrerin auf den Boden. Dummerweise hatte ich an dem Tag ein paar erotische Magazine in den Ranzen eingepackt. Die Schlingel hatten das irgendwie spitzgekriegt und hatten sich diesen derben Streich ausgedacht, um mich zu ärgern.
Ihr könnt euch vorstellen, welch ein peinlicher Moment dies für mich gewesen ist. Vor lauter Scham stürmte ich aus der Klasse und verzog mich in die hintersten Ecken des Schulhofs.

Wer vom Porno-Virus infiziert ist, wird sich immer wieder mit HC Fotos stimulieren.

Fiasko und Neuanfang in der Schule
Das Jahr endete mit einem Fiasko für mich. Ich blieb sitzen und musste die siebte Klasse der Realschule wiederholen, zu meinem Unglück, blieben auch einige der Krachmacher sitzen. Das neue Klassenkollektiv bestand eher aus normalen Schülern, die bestrebt waren, dem Unterrichtsstoff zu folgen. Es ergaben sich sogar neue Aufgaben für mich. Mit einem anderen Schulkamerad bekamen wir die Verwaltung des Kartenzimmers in die Hände. Das Kartenzimmer befand sich in einem anderen Gebäude und es hatte nur in den Pausen geöffnet. 

Besonders beim Sex lockt der Reiz des Verbotenen: 
Sich zu Hause nackt hinzulegen, Pornohefte zu betrachten und dabei zu wichsen 
schließt immer die Gefahr mit ein, dass jemand unerwartet hereinkommt.

Der Reiz des Verbotenen
Verbotene Sachen machten uns besonders viel Spaß. Der Kitzel erwischt zu werden war viel größer als die drohende Gefahr, eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch zu kassieren. Bei unseren Erkundungstouren durch unseren langweiligen Vorort fanden wir die Papierfabrik. Wir sahen riesige Berge von Papier, Zeitungen, Comics und Magazinen. Es war eine perfekte Spielwiese für abenteuerlustige Jugendliche. Hinter den ungeordneten Bergen aus Papier sah man säuberlich aufgeschichtete Papierquader. 

 Die dänische Firma Color Climax war spezialisiert auf geile Hardcore Porno Magazine.

Color Climax - Porno pur
Hier entdeckte ich die knallbunten Hochglanzmagazine der dänischen Firma Color Climax, die sich auf den Vertrieb von Hardcorepornos spezialisiert hatte. Bisher hatte ich nur langweilige Männermagazine in den Händen, wo überdies die Muschis der Frauen retuschiert waren. Ein großes Ärgernis war das! Bei Color Climax gab es keine Reportagen, keine philosophischen Debatten oder teure Shoppingtipps für den Mann von Welt. Hier gab es Porno pur! Gestandene Mannsbilder mit erigierten Ständern die saftige, feuchte Mösen durchbohrten. Ich war schwer angefixt von diesen Magazinen. Die Papierfabrik wurde zwar überwacht, aber das war mir letztendlich egal. Die Gier nach saugeilen Pornomags war einfach zu groß! 
 
 Fantasievolle Masturbation: Mit dem Schwanz in einem Erotik-Buch eingefügt,
 kann man(n) beim Wichsen einen Koitus simulieren.  

Sexomaniac im multifunktionalen Kartenzimmer
Die Beute wurde im Kartenzimmer eingebunkert, denn zu Hause unter dem Dach der Eltern konnte man nicht ungestört wichsen. Im Kartenzimmer konnte man sich an den heißen Bildern aufgeilen und nach Herzenslust wichsen. Langweilige Heftchen wie Praline oder Neue Revue schmiss ich aus dem Fenster heraus. Meistens wurden diese Magazine dann von einem Schüler im Pausenhof aufgelesen. Immer wenn er mich sah, lachte er und sagte: „Na, wie geht es uns Sexomaniac eigentlich?“ 

Mit dem Schwanz auf Pornohefte zu wichsen ist eine beliebte Praxis bei
pubertierenden Schülern. Peinlich nur, wenn sie dabei in flagranti ertappt werden.

Beim Wichsen erwischt
Das dumme am Kartenzimmer war, dass man es von innen nicht abschließen konnte. Zu meinem Schutz hatte ich vor die Tür immer eine Landkarte aufgespannt. Das ging nicht lange gut. Eines Tages öffnete der Schulleiter höchstpersönlich die Tür und erwischte mich, den Sexomaniac mit heruntergelassener Hose wichsend vor einem aufgeschlagenen Pornomag. Den Job des Kartenzimmerverwalters war ich sofort los. Beim Herausgehen aus dem Gebäude sah mich meine Lehrerin verlegen an und bezeichnete mich als alte Wildsau. 


 Schulmädchenreport und die Sexgöttin Sylvia Kristel

Die Neugier auf Sex führte in den 70ern zu einem Boom an Aufklärungsfilmen. Der Schulmädchen-Report war mit 12 Teilen (1970-1980) besonders erfolgreich. In dieser Zeit fällt auch die Freigabe der Pornografie (1975) und das Aufkommen der Sexkinos. 

Kabelfernsehen und Softsexfilme
Ende der Achtziger zogen meine Eltern in eine Gegend wo es Kabelfernsehen gab. Hier beglückte uns das Angebot der privaten Fernsehsender mit seichten Softsexfilmen. Besonders die Schulmädchenreportreihe von Produzent Wolf C. Hartwig sorgte für anhaltende feuchte Träume. Dass diese bescheuerte Filmreihe mit den reißerischen Szenen, hirnverbrannten Stories und grotesken Dialogen nichts mit leidenschaftlichem Sex zu tun hatte, erkannte ich ihn meinem jugendlichen Leichtsinn nicht. 

Den Eltern Fragen über Sexualität zu stellen, ist vielen Teenagern viel zu peinlich. Zum Glück gab es die "Bravo" und und "Dr. Sommer", der auf intime Fragen antwortete.

Im jugendlichen Sex-Konsum
Laut einer Studie interessierten sich ältere Herren über 50 für diese schlüpfrigen, schmierigen Softsexfilmchen. Ich war jung und die Hormone kochten in mir. Alles was auch nur annährend mit Sex zu tun hatte, wurde anstandslos konsumiert. Auch die Sexreportagen der Bravo fanden großen Anklang bei den Jugendlichen. Allerdings kein Vergleich zu den geilen Pornomags aus der Papierfabrik. 
 
Pierre Bachelet schrieb den Soundtrack zu EMMANUELLE mit Sylvia Kristel.

Emmanuelle Sylvia Kristel
Niveauvolle Softerotik sah freilich anders aus. Im Gegensatz zu den billigen Schulmädchenfilmen punkteten die Filme mit Silvia Kristel mit einer vollziehbaren Handlung. Der Film EMMANUELLE zeigte die Darsteller in einem exotischen Setting. Die knisternde Erotik der Schauspieler, der geniale Filmscore von Pierre Bachelet überzeugten mich auf der ganzen Linie. Just Jaeckins Hochglanzerotik mit Weichzeichnerlook war etwas Neues auf der heimischen Mattscheibe und es war klug von Jaeckin, dass er sich nicht so sehr an die Orginalbuchvorlage von Emmanuelle Arsan hielt.
 

Sylvia Kristel überzeugt mit erotischem Touch als naive Kindfrau Emmanuelle.
Sie zeigt sich freizügig und lässt sich von kultivierten Liebhabern sexuell verwöhnen.

Naive Kindfrau trifft kultivierten Liebhaber
Die naive Kindfrau Emmanuelle (Silvia Kristel) trifft im Film auf den kultivierten Mario, einen älteren Herren (Alain Cuny), der die junge Emmanuelle mit pseudophilosophischen Betrachtungen über Erotik beglückt. Soweit die Darstellung im Film von Jaeckin. In der Buchvorlage langweilt besagter Mario auch mit seinem leeren Geschwätz, allerdings entpuppt er sich als Liebhaber von kleinen Knaben.
Und Emmanuelle war noch einer der besseren Filme von Jaeckin, was man von seinen Spätwerken nicht wirklich behaupten kann. 



Internet und Golden Age of Porn

 Neue Möglichkeiten des Pornokonsums eröffnete das Video und PC Zeitalter:
Beim Anschauen eines Hardcore Streifen kann man(n) genüßlich dazu wichsen.

Video, Pornos und Wichsen
Mittlerweile wohnte ich alleine, besaß einen PC und surfte mit einem 56K Modem durch die Weiten des Internets. Am Anfang des 21. Jahrhunderts war das WWW ein Tummelplatz für Nerds und Geeks die sich dort in Newsgroups, IRC Chats zum Kommunikationsaustausch trafen. Die Masse hatte das Internet noch nicht für sich entdeckt.
In meiner kleinen Wohnung konnte ich endlich ungestört onanieren bis der Arzt kam. Dank eines Videorecorders war ich mit Pornos ganz gut versorgt. Ein pornophiler Freundeskreis sorgte immer für reichlich Nachschub. Denn immer dieselben Pornos anzuschauen war auf Dauer ziemlich langweilig.  



Zu den erotischen Freuden des Internet gehört auch der explizite, filmische Sexgenuss.

Tummeln im Internet
Downloads aus dem Netz dauerten 2002 noch über eine Woche und waren keine Alternative zum Videorecorder und DVD Player. Die Qualität der heruntergeladenen Filme war meistens grottenschlecht und man musste sie aufwendig konvertieren und schließlich auf CD brennen.
Man nutzte das Internet hauptsächlich zum Chatten. Das änderte sich aber langsam, als die Bandbreiten von den Telekommunikationsfirmen langsam erhöht wurden. Nun wurde es auch für die Massen interessanter sich im Internet zu tummeln. 


Wer von Sex-Darstellungen im Film fasziniert ist, möchte auch alles sehen:
Z. B. Anal-Penetration und gleich 3 gierige Münder, die einen Schwanz lutschen.

Sharing-Kultur
Internet killed the Videostar! Mit dem Aufkommen der MP3 Files und den illegalen Downloadplattformen wie Emule und Napster wurde es für eine eingeschworene Gemeinde aus Freaks zunehmend uninteressanter teure DVD’s und CD’s zu kaufen.
Ein herber Schlag für die Industrie! Die Sharing-Kultur griff schnell um sich. Der Videorecorder wurde in den Keller verbannt. Bald darauf gesellte sich der der CD Player dazu, denn mittlerweile konnte man seine ganze Plattensammlung auf einem I-Pod hören. 



Pornogöttinnen des Golden Age of Porn: Annette Haven (li) und Seka (re).

Entdeckung des Golden Age of Porn
Als Entdecker von niveauvollen Sexfilmen entdeckte ich die Perlen des Golden Age of Porns in den unendlichen Weiten des Netzes, und ergötzte mich an den Pornogöttinnen Marilyn Chambers, Seka oder der überaus aparten Annette Haven.
Die Filme aus den Siebzigern unterschieden sich eklatant von den seelenlosen Gonzo Porn Filmchen, die es auf den zahlreichen Portalen im Netz zu sehen gab. Nein! Diese Filme hatten den Anspruch eine Story zu erzählen, die Szenen waren heiß und voller Leidenschaft. Es gab so tolle Regisseure wie Antony Spinelli, Bob Chin, Kemal Horolu, Radley Metzger oder Gerard Damiano. Letzterer war auch für den Kassenmagnet „Deep Throat“ verantwortlich. 


BEHIND THE GREEN DOOR (1972) - 
Marilyn Chambers in einem Klassiker des Golden Age of Porn.


Pornos im Wandel technischer Formate
Es gab auch ein Wiedersehen mit den Produkten der dänischen Firma CCC, die in den Siebzigern pornographisches Material auf Super 8 produziert hatte. In den Achtzigern wechselte Color Climax auf die Videoproduktion.
In einem Bericht in der FR fand ich dazu auch die passenden Zeilen die man diesem schrägen Jahrzehnt zuschrieb:
Die rigide Moral der 50er schlug um in das Anything goes der 70er, einem Jahrzehnt, in dem sexuelle Grenzen überschritten wurden, die heute als Tabu gelten. Vorfälle, wie der jüngst publik gewordene Missbrauch Minderjähriger an der Odenwaldschule zeugen von der Gesellschaft, die ihre Grenzen erst finden musste.
Quelle: http://www.fr-online.de/panorama/die-pubertierende-republik-40-jahre-schulmaedchenreport,1472782,4776718.html

Beim Erreichen des sexuellen Höhepunktes dominiert nur noch pure Begierde.

Vom GOLDEN AGE OF PORN zu REAL SEX MAINSTREAM
Meine Liebe zu Golden Age of Porn begann sich erst 2008/2009 zu entfalten. Nebenbei schaute ich mir hauptsächlich krude Zombiefilme an. Ich hatte mich zu einem regelrechten Gorehound entwickelt und im Netz gab es genug Foren wo man sich mit Gleichgesinnten über Slasherfilme austauschen konnte.
Auf diesem Weg lernte ich auch meinen hochgeschätzten Kollegen Imagination kennen. In dem Thread REAL SEX MAINSTREAM schrieben wir angeregt über die sexuellen Interaktionen in Mainstreamfilmen.

Zu einem geilen Fick gehört auch das Experimentieren bis zur Extase ...

... und exzessives Wichsen bis zum spritzigen Cumshot-Finale.

Fazit und Ausblick

Dies mündete dann in einem gemeinsamen Blogprojekt, welches seit 2009 im Netz sehr erfolgreich von uns beiden gemanagt wird. RSM war geboren!
 

Ich möchte mich bei allen Lesern für ihre Treue bei RSM recht herzlich bedanken. Ohne eure permanente Aufmerksamkeit würde das Projekt RSM nicht überleben. Die RSM Redaktion dankt für die zahlreichen Klicks!

Erklimmen wir gemeinsam einen neuen Gipfel der Lust! 
Lasst uns die Freuden der körperlichen Liebe erkunden! 
 
Sinnliche Stimulation beim sanften Ficken mit Herz.

REAL SEX MAINSTREAM
zeigt weiterhin expliziten Softcore Sex & Hardcore Pornografie
aus Internationalen Filmproduktionen und aus Privaten Videos.
LIVE FLESH (1997) - Liberto Rabal (li) & Francesca Neri (re) genießen Sex.
RSM - 2.000.000 Hits - 2 Millionen Blogaufrufe - RSM - 18. Februar 2014 - RSM